
Das Theater an der Grenze
Die Programmleitung

Klaus Okrafka und Michael Goldbach
Theater für Gross oder Klein, Kabarett, Musik oder Tanz: Das Spektrum der Veranstaltungen im Theater an der Grenze ist breit. Denn es ist uns ein grosses Anliegen, für jedes Publikum etwas zu bieten. Der Anspruch dabei bleibt aber immer derselbe: Im Theater an der Grenze ist Qualität zu sehen. So dürfen Sie sicher sein – auch wenn Sie den Namen der auftretenden Künstlerinnen und Künstler nicht in jedem Fall kennen –, was Sie im Theater an der Grenze erwartet, ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Wir freuen uns auf Ihren!
Michael Goldbach und Klaus Okrafka
Der Vorstand

Gaby Niederer (Verantwortliche Helferstamm), Vreni Ellenbroek (Co-Präsidentin, Kassierin), Klaus Okrafka (Programm) und Brigitte Seger (Aktuarin)
Das Theater an der Grenze ist ein Verein mit einem vierköpfigen Vorstand, der vor allem hinter den Kulissen agiert. Er wird tatkräftig unterstützt von einer Gruppe engagierter Helferinnen und Helfer, ohne die es nicht möglich wäre, 15 bis 20 Veranstaltungen je Saison durchzuführen.
Neben den Theatergastspielen setzen wir drei Schwerpunkte in unserem Programm: Kabarett im Grenzbereich, regionales Theaterschaffen und Bühne für den Künstlernachwuchs («First Steps»).
Im Laufe der letzten 30 Jahre hat sich das Genre «Kabarett» aus dem klassischen politischen Kabarett heraus sehr stark weiterentwickelt.
Im Rahmen der Reihe «Im Grenzbereich» möchten wir Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne des Theaters an der Grenze präsentieren, die die Spielarten im Grenzbereich zwischen Kabarett und Variete, Philosophie, Literatur, Schauspiel, Comedy, Musik perfektioniert haben.
Wir freuen uns, wenn Sie, geschätzte Theaterbesucherinnen und -besucher, dem Theater weiterhin treubleiben.
Für Fragen oder Anregungen benutzen Sie bitte das Kontaktformular.
Die Geschichte

1968 gründete der begeisterte Theaterfreund Norman Elrod den Verein Theater an der Grenze mit der Absicht, professionelle Theateraufführungen zu realisieren. Man hatte sich einen grossen Publikumsaufmarsch erhofft, nicht zuletzt von Studenten der neu gegründeten Uni Konstanz. Die Einnahmen blieben jedoch weit hinter den Erwartungen zurück.
1971 wurde das Theater in einen Gastspielbetrieb umgewandelt, den Thomas Onken organisierte. Nach Thomas Onken übernahmen Dieter Glaus (1974–1981), Toni Brunner (1981–2000), Dorena Raggenbass (2000–2007), Seraina Perini (2007–2011, im Co-Präsidium), Micky Altdorf (2007–2012, im Co-Präsidium), Flavia Mösli (2012–2013), Fritz Brechbühl (2013–2020), Andreas Heuke (2020–2024) das Vereinspräsidium und die Leitung des Theaters.
Seit 2024 teilen sich Vreni Ellenbroek und Anna Rink das Präsidium. Durch den Tod von Anna Rink im Mai 2026 muss das Ressort neu besetzt werden.
Zunächst wurde das Theater lediglich von privaten Gönnern unterstützt, ab den siebziger Jahren leistete die Stadt Kreuzlingen eine geringfügige Subvention, die später erhöht und schliesslich durch kantonale Beiträge aufgestockt wurde.
Es werden 15 bis 20 Aufführungen pro Jahr hauptsächlich aus den Bereichen Theater, Kabarett, Musik und Literatur gezeigt.
Seit September 2021 finden die Aufführungen im Kult X Kulturzentrum statt. Während der Umbauphase gastieren wir hauptsächlich im Kunstraum an der Bodanstrasse 7.